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J Dtsch Dermatol Ges. 2017 Jul;15(7):709-722. doi: 10.1111/ddg.30_13278.

Akne.

Author information

1
Dermatologische Gemeinschaftspraxis, München, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
2
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum, Frankfurt am Main.

Abstract

Akne ist eine chronische Erkrankung mit hoher Prävalenz unter Jugendlichen. Pathogenetische Hauptfaktoren (und ihre klinischen Korrelate) sind gesteigerte Talgproduktion (Seborrhoe), follikuläre Hyperkeratose (Komedonen) und perifollikuläre Entzündungsvorgänge (Papulopusteln). Die Krankheit wird von endogenen (Androgene, IGF-1, neuroendokrine Faktoren) und exogenen (Propionibacterium acnes, Diät, mechanische Irritation, Inhaltsstoffe medizinischer oder kosmetischer Externa) Einflüssen moduliert. Akne geht mit zum Teil hoher Morbidität einher und kann bereits bei leichter Ausprägung eine erhebliche Verschlechterung der Lebensqualität bewirken. Zu Therapie stehen wirksame topische und systemische Behandlungsverfahren zur Verfügung. Eine optimale Behandlung erfordert eine stadiengerechtes Management und kontinuierliche ärztliche Begleitung der Patienten über den erforderlichen Behandlungszeitraum.

PMID:
28677193
DOI:
10.1111/ddg.30_13278
[Indexed for MEDLINE]

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